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EP365 · App für Microsoft 365
Erfassung von Arbeitsunfällen, gesetzliche Meldungen und Prävention

EP365 Unfallbuch vom Eintrag in der Werkhalle bis zur Meldung im Portal der Arbeitsinspektion

Unfallbuch, gesetzliche Meldungen für das Portal der Arbeitsinspektion, Fristen, Versicherungsfälle und Abhilfemaßnahmen – die gesamte Unfallagenda nach § 105 des tschechischen Arbeitsgesetzbuchs und der Regierungsverordnung 322/2025 Sb., im Microsoft 365, das Sie bereits haben und bezahlen. Ohne fremde Cloud und ohne zusätzliche Passwörter.

Ein Unfallbuch, das niemand unbemerkt umschreibt. Alle Unfälle an einem Ort, auch die ohne Arbeitsunfähigkeit. Nach Jahresende schließen Sie den Jahrgang ab – eine spätere Korrektur braucht dann eine Begründung und bleibt sichtbar.
Fristen, die Sie nicht im Kopf behalten müssen. Die fünfzehn Arbeitstage laufen ab dem Moment, in dem Sie von dem Unfall erfahren haben. Die App verfolgt, wer was erfahren muss – die Arbeitsinspektion, beide Versicherer und die Arbeitsschutzvertretung der Beschäftigten.
Vom Unfall direkt zur Abhilfe. Aus einem Eintrag entstehen die gesetzliche Unfallmeldung für das Portal der Arbeitsinspektion, ein Versicherungsfall für die verletzte Person und eine Untersuchung mit Abhilfemaßnahmen.
Ihre Daten bleiben in Ihrem Microsoft 365 Nach tschechischer VO 322/2025 Sb. Ab 125 € pro Monat
So sieht es in der Praxis aus

Eine Übersicht der Fristen und Fälle, die Erfassung aller Unfälle im Buch und die Unfallmeldung über einen Assistenten, der schon nach dem ersten Schritt ins Buch schreibt. Klicken Sie auf die Demo, um sie zu vergrößern.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Das erzählen uns Fachkräfte für Arbeitssicherheit in Produktionsunternehmen. Nicht weil jemand seine Pflichten vernachlässigt, sondern weil Tabellen und E-Mail nie dafür gebaut wurden, Fristen zu überwachen – oder zu belegen, dass nachträglich nichts geändert wurde.

„Unser Unfallbuch ist eine Tabelle, und niemand weiß, welche Kopie aktuell ist.“

Die Datei wandert zwischen zwei Computern, kleinere Verletzungen werden oft gar nicht erst eingetragen – „es ist ja nichts passiert“ – und bei einer Kontrolle lässt sich nicht belegen, dass nachträglich nichts geändert wurde.

„Jedes Mal suche ich wieder heraus, wer bis wann informiert werden muss.“

Die Arbeitsinspektion, die Krankenkasse, der Haftpflichtversicherer des Arbeitgebers, die Arbeitsschutzvertretung der Beschäftigten – jeweils mit anderer Frist und anderer Bedingung. Und seit Januar 2026 gilt in Tschechien eine neue Verordnung.

„Die Meldung ist raus, und dann hat sich die Arbeitsunfähigkeit verlängert.“

Die tatsächliche Dauer muss im Portal nachgetragen werden, aber niemand denkt daran. Abhilfemaßnahmen aus der Untersuchung enden genauso – der Termin verstreicht, und niemand weiß, ob die Arbeit erledigt wurde.

Was das Unfallbuch dagegen tut

Fünf Dinge, die die Agenda am schnellsten beruhigen. Die vollständige Funktionsliste finden Sie weiter unten in den Details.

Von der Meldung in der Werkhalle bis zur Einreichung im Portal

Die Vorgesetzte meldet den Unfall vom Smartphone – vier Fragen und ein Foto der Unfallstelle. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit vervollständigt den Eintrag, und die App leitet ab, was folgt: ob eine gesetzliche Unfallmeldung nötig ist, bis wann sie eingereicht werden muss und wer zu benachrichtigen ist. Ein geführter Ablauf begleitet dann Schritt für Schritt durch die Anmeldung im Portal der Arbeitsinspektion und sein Formular – jeder Wert wird mit einem Klick kopiert.

Tabellen, E-Mails und Fristen im Kopf einer Person ein Ablauf vom Eintrag bis zur eingereichten Meldung

Fall · INJ-2026-030
2. Sept. · Brustkorb gegen ein Regal gestoßen
18 Tage Arbeitsunfähigkeit → Meldung erforderlich
fällig 23. Sept. · 15 Arbeitstage
Eingereicht 4. Sept. · Aktenzeichen gespeichert

Fristen, die sich selbst überwachen

Die Meldewarteschlange zeigt Fall für Fall, was schon hinausgegangen ist und was noch läuft – Arbeitsinspektion, beide Versicherer, Arbeitsschutzvertretung. Zu jeder Meldung wird der Versandnachweis gespeichert, sodass sich die Einhaltung der Frist belegen und nicht nur behaupten lässt.

„Bis wann müssen wir das eigentlich schicken?“ ein Termin und ein Nachweis für jeden Empfänger

Untersuchung und Maßnahmen mit Termin

Der mit der verletzten Person, Zeugen und der Arbeitsschutzvertretung festgestellte Sachverhalt, die Grundursache und Abhilfemaßnahmen mit verantwortlicher Person und Termin. Die App achtet dann darauf, dass der Termin nicht verpasst wird.

Entschädigung ohne Papierkram

Ein Unfall, aus dem ein Anspruch entsteht, wird zum Versicherungsfall: Verdienstausfall, Schmerzensgeld, Beeinträchtigung der gesellschaftlichen Teilhabe und Sachschaden, dazu die Liste der Unterlagen und ein Begleitschreiben an den Versicherer.

Schwerer Unfall: die erste Stunde

Die einzige Stelle der ganzen Agenda, an der sich ein Fehler später nicht mehr korrigieren lässt. Die App erinnert daran, dass die Unfallstelle bis zur Klärung der Ursachen nicht verändert werden darf, und führt durch die Benachrichtigung. Vorgesetzte haben das auch auf dem Smartphone.

Der schnellste Weg: 30 Minuten am Bildschirm.

Keine Firmenpräsentation. Wir teilen den Bildschirm und klicken uns mit Beispieldaten durch die ganze Agenda – von der Meldung per Smartphone bis zur eingereichten gesetzlichen Meldung und den Maßnahmen aus der Untersuchung.

Demo-Termin wählen Kostenlos und unverbindlich · online in Teams
Was wir in 30 Minuten zeigen
5 Min. Wie Sie das Unfallbuch heute führen und was Sie am meisten bremst
10 Min. Erfassung eines Unfalls vom Smartphone und am Arbeitsplatz, und was die App daraus ableitet
10 Min. Fristen, Einreichung im Portal, Versicherungsfall und Abhilfemaßnahmen
5 Min. Wie eine Einführung bei Ihnen aussähe + ein Richtpreis

Für alle, die es genauer wissen wollen

Alles Wichtige an einem Ort – Funktionen, ein Vergleich mit den Alternativen, Sicherheit, Preise und Antworten auf häufige Fragen.

Ein Unfallbuch nach der Verordnung

Die zwölf Angaben, die die tschechische Regierungsverordnung 322/2025 Sb. verlangt, einschließlich der Beschreibung, wie es zum Unfall kam. Jeder Unfall gehört hierher, auch einer, nach dem die Person am nächsten Tag wieder arbeitete – genau diese Liste will eine Kontrolle als Erstes sehen.

Meldung vor Ort, vom Smartphone

Ein QR-Aufkleber am Arbeitsplatz oder an der Maschine oder die Schaltfläche „Melden“ in der App auf dem Smartphone. Die Vorgesetzte füllt vier Dinge aus – wer, wann, wo, was ist passiert – und kann ein Foto der Unfallstelle anhängen. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit erhält sofort eine E-Mail (in den Einstellungen einschaltbar) und vervollständigt den Eintrag nur, statt ihn neu anzulegen. Die Schnellmeldung fragt außerdem, ob die verletzte Person beim Arzt war, die vollständige Meldung nach Behandlung, Arbeitsunfähigkeit und Krankenkasse der verletzten Person; auch die Leitung des betroffenen Betriebs kann eine E-Mail erhalten.

Gesetzliche Unfallmeldung und Einreichung im Portal

Die fünfzehn Teile des amtlichen Formulars mit Vollständigkeitsprüfung, dazu ein geführter Einreichungsablauf: was noch fehlt, die Anmeldung im Portal der Arbeitsinspektion und sein Formular Schritt für Schritt mit kopierfertigen Werten. Nach dem Versand speichert die App die Einreichungsnummer, genau das, was gesendet wurde, und – wenn Sie sie hochladen – die Bestätigung der digitalen Einreichung; das Aktenzeichen wird ergänzt, sobald die Arbeitsinspektion es vergibt.

Fristen und Meldewarteschlange

Zu jedem Fall sehen Sie, was an wen bis wann ging. Die fünfzehn Arbeitstage laufen ab dem Moment, in dem der Unfall bekannt wurde, nicht ab dem Tag, an dem er geschah; Benachrichtigungen „ohne unnötigen Aufschub“ werden gesondert verfolgt. Versandnachweise werden gespeichert.

Aktualisierung einer bereits eingereichten Meldung

Verlängert sich die Arbeitsunfähigkeit oder ändern sich die Umstände, vergleicht die App die Meldung mit dem, was an das Portal ging, und zeigt die Unterschiede. Der Aktualisierungsablauf führt dann nur mit den geänderten Werten durch das Portal.

Ursachenanalyse und Abhilfemaßnahmen

Der mit der verletzten Person, Zeugen und der Arbeitsschutzvertretung festgestellte Sachverhalt, der Weg vom Ereignis zur Grundursache und Maßnahmen mit verantwortlicher Person und Termin. Das Untersuchungsprotokoll einschließlich der Lehre für die Gefährdungsbeurteilung wird gedruckt oder als PDF gespeichert; die App weist außerdem auf ähnliche Unfälle der letzten zwei Jahre hin.

Versicherungsfälle und Ansprüche

Ansprüche nach §§ 271a bis 271j des tschechischen Arbeitsgesetzbuchs – Verdienstausfall während und nach der Arbeitsunfähigkeit, Schmerzensgeld, Beeinträchtigung der gesellschaftlichen Teilhabe, angemessene Behandlungskosten und Sachschaden. Zu jedem Anspruch gibt es eine Liste der Unterlagen, die Versicherer üblicherweise verlangen, zum Abhaken, dazu eine Kontrollberechnung des Durchschnittsverdiensts einschließlich des günstigeren Vorjahres und ein Begleitschreiben für den Versicherer. Für die verletzte Person können Sie eine Übersicht drucken, worauf sie Anspruch hat und was sie belegen muss; ein Fall lässt sich auch für eine anerkannte Berufskrankheit anlegen.

Mein Unfall, für die verletzte Person

Die verletzte Person sieht ihren eigenen Fall – wie er bearbeitet wird, was sie erhalten hat und welche Unterlagen für die Entschädigung noch fehlen – und kann eine Stellungnahme schreiben und Unterlagen senden, auch vom Smartphone. Den Zugriff gewährt die Fachkraft für Arbeitssicherheit mit einer Schaltfläche; außer der Person selbst sehen ihre Stellungnahme und Unterlagen nur die Fachkraft für Arbeitssicherheit und die Personalabteilung (plus die Besitzer der SharePoint-Website).

Berufskrankheiten und Beinaheunfälle

Erfassung von Berufskrankheiten nach § 105 Abs. 6 mit der gesetzlichen Liste (tschechische Verordnung 290/1995 Sb.), dazu die Meldung von Beinaheunfällen – Ereignissen, die gut ausgingen und aus denen man frei lernen kann. Beide zeigen ihre Verbindung zu später eingetretenen Unfällen.

Jahresabschluss, Druck und Berichte

Nach Jahresende schließt die Fachkraft für Arbeitssicherheit den Jahrgang ab; eine spätere Korrektur erfordert eine Begründung und bleibt in der Fallhistorie, die sich mit dem Fall drucken lässt. Unfallbuch, Übersichten und Falldetail lassen sich drucken oder als PDF speichern – mit wählbarem Umfang und der Möglichkeit, Namen durch Personalnummern zu ersetzen. Dazu ein jährlicher Arbeitsschutzbericht, eine Übersicht für den Versicherer und CSV-Export der wichtigsten Listen.

Bereich
EP365 Unfallbuch
Tabelle oder Papierbuch
Allgemeine Arbeitsschutz-Software
Externe Fachkraft für Arbeitssicherheit
Daten in Ihrem Microsoft 365
ja, vollständig
lokale Dateien
fremde Cloud
beim Dienstleister
Ein Unfallbuch, das sich nicht unbemerkt umschreiben lässt
Jahresabschluss und Historie
nein
je nach Produkt
außerhalb Ihrer Kontrolle
Meldung vor Ort, vom Smartphone
QR-Aufkleber oder Schaltfläche
nein
manchmal
ein Anruf
Fristüberwachung nach VO 322/2025
ja, ab Bekanntwerden
von Hand im Kalender
je nach Einrichtung
der Dienstleister überwacht
Geführte Einreichung im Portal der Arbeitsinspektion
Schritt für Schritt
nein
nein
reicht für Sie ein
Abhilfemaßnahmen mit Verantwortlichem und Termin
ja, und überwacht
von Hand in einer Tabelle
teilweise
außerhalb Ihrer Unterlagen
Versicherungsfall und seine Nachweise
Ansprüche und Unterlagenliste
nein
selten
laut Vertrag
Bleibt bei Ihnen, wenn die Zusammenarbeit endet
Daten und Historie gehören Ihnen
ja
Daten in einem fremden System
das Know-how geht mit

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

Unfallbuch, gesetzliche Meldungen, Nachweise und Fotos werden ausschließlich in Ihrer Microsoft-365-Umgebung gespeichert, unter Ihren Identitäten und Berechtigungen. Kein Export in eine fremde Cloud, kein Datenabfluss aus dem Unternehmen.

Keine neuen Passwörter

Die Anmeldung erfolgt mit dem Microsoft-Firmenkonto. Verlässt jemand das Unternehmen, erledigt die IT das in einem Schritt – mit dem gesperrten Konto endet auch der Zugriff auf die Unfalldaten.

Gesundheitsdaten nur für die, die sie brauchen

Gesundheitsdaten sind eine besondere Kategorie personenbezogener Daten. Unfallbuch und personenbezogene Einträge lesen nur die Rollen, die damit arbeiten – Fachkraft für Arbeitssicherheit, Vorgesetzte und Personalabteilung (plus die Besitzer der SharePoint-Website); die Geschäftsleitung sieht nur eine Zusammenfassung ohne Namen, Verdienstnachweise sind nur für Fachkraft für Arbeitssicherheit und Personalabteilung, und die verletzte Person sieht nur ihren eigenen Fall. Die Grenze setzen SharePoint-Berechtigungen durch, nicht nur die App – wer keinen Zugriff auf eine Liste hat, kann sie auch mit einem direkten Link nicht lesen.

Was die App bewusst nicht speichert

Die App fragt nicht nach Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder ärztlichen Befunden zur Diagnose – sie bleiben, wo sie heute sind, in der Lohnbuchhaltung. Die Einträge enthalten nur, was die Verordnung verlangt: die Dauer der Arbeitsunfähigkeit, die Art der Verletzung aus dem Schlüsselverzeichnis und ob ein Krankenhausaufenthalt nötig war. Die Ausnahme sind Unterlagen zur Entschädigung, die die verletzte Person einsendet (etwa Belege oder eine Schmerzensgeldbewertung) – sichtbar nur für Fachkraft für Arbeitssicherheit und Personalabteilung (plus die Besitzer der SharePoint-Website).

Eine einzige externe Abhängigkeit

Bei uns läuft nur die Prüfung der Lizenzgültigkeit (nicht mehr als eine Umgebungskennung und ein Ablaufdatum). Unfälle, Namen oder Gesundheitsdaten fließen nicht darüber.

Nachvollziehbare Historie und abgeschlossenes Jahr

Jeder Eintrag zeigt, wer ihn wann angelegt und geändert hat. Ein Eintrag in einem abgeschlossenen Jahr lässt sich nur mit Begründung korrigieren, die in die Historie eingeht, und der ursprüngliche Wortlaut bleibt im Versionsverlauf erhalten – genau das, was eine Tabelle nicht belegen kann.

Lizenz

Monatliche Lizenz nach Unternehmensgröße

Bis zu 25 M365-Benutzer
125 € / Monat
26–70 M365-Benutzer
200 € / Monat
71–150 M365-Benutzer
275 € / Monat
Mehr als 150 M365-Benutzer
Individuell

Das Abonnement richtet sich nach der Gesamtzahl der internen Benutzer in Ihrem Microsoft 365. Innerhalb einer Größe erhalten Sie den vollen Funktionsumfang der App, ohne Aufpreise für einzelne Funktionen.

Einführung

Implementierung beim Kunden

440 € einmalig

Wir helfen Ihnen beim Start: Installation, ein Auftaktworkshop für Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Vorgesetzte, Einrichtung der Unternehmensdaten, der Empfänger von Benachrichtigungen, der Arbeitsplätze und Maschinen einschließlich QR-Aufklebern, der Schlüsselverzeichnisse, des Drucks und der Rollen. Optional übernehmen wir das Unfallbuch der Vorjahre aus einer Tabelle.

Was nicht enthalten ist

Der Festpreis deckt eine Standardeinführung ab. Die Einrichtung mehrerer Standorte, die Übernahme von Einträgen aus Vorjahren und Einrichtungen darüber hinaus gehören nicht dazu. Nach einem kurzen Gespräch senden wir Ihnen ein genaues Angebot.

Erweiterter Support

Stundensatz für Support

110 € / Stunde

Beratung, Anpassungen der Umgebung, individuelle Berichte oder Benutzerunterstützung über die Implementierung hinaus.

Wie wir Support abrechnen

Support wird je angefangene 15 Minuten Arbeit abgerechnet. Den voraussichtlichen Umfang nennen wir Ihnen immer vorab.

Alle Preise zzgl. MwSt.
Wo werden unsere Unfalldaten gespeichert?
Ausschließlich in Ihrer Microsoft-365-Umgebung, in Ihrem SharePoint. Die App hat keine eigene Datenbank und keinen eigenen Server – keine Daten verlassen Ihr Unternehmen. Die Lizenz wird durch Herunterladen einer verschlüsselten Datei aus unserem CDN geprüft, wobei nichts gesendet wird. Hinaus geht nur, was Sie selbst senden – zum Beispiel eine Fehlermeldung aus der App per E-Mail.
Reicht die App die Meldung bei der Arbeitsinspektion selbst ein?
Nein, und das ist Absicht. Das Portal des tschechischen Staatlichen Amts für Arbeitsinspektion hat keine Maschinenschnittstelle, und es meldet sich eine bestimmte Person mit ihrer eigenen elektronischen Identität an. Die App führt deshalb durch den Ablauf: Sie zeigt, was noch fehlt, öffnet das Portal und geht sein Formular Schritt für Schritt durch – jeder Wert wird mit einem Klick kopiert. Nach dem Versand hält sie die Einreichungsnummer, genau das, was gesendet wurde, und die hochgeladene Bestätigung der digitalen Einreichung fest; das Aktenzeichen wird ergänzt, sobald die Arbeitsinspektion es vergibt. Die Meldewarteschlange hält fest, wann und von wem die Meldung eingereicht wurde – und genau diesen Nachweis verlangt eine Kontrolle.
Was hat sich am 1. Januar 2026 geändert?
Die tschechische Regierungsverordnung 201/2010 Sb. wurde durch die Verordnung 322/2025 Sb. ersetzt. Das Unfallbuch hat einen anderen Inhalt – die geleisteten Arbeitsstunden entfallen, und die Art der Verletzung fällt jetzt in vier Kategorien. Die Meldung muss binnen fünfzehn Arbeitstagen ab dem Moment gesendet werden, in dem der Arbeitgeber von dem Unfall erfahren hat, und eine unterschriebene Meldung wird zehn Jahre aufbewahrt. Unfälle bis Ende 2025 folgen weiterhin der vorherigen Verordnung – die App bestimmt das Rechtsregime für jeden Eintrag nach dem Unfalldatum.
Wie funktioniert das mit den Versicherern?
Aus einem Unfall, aus dem ein Anspruch entsteht, bietet die App einen vorausgefüllten Fall für die gesetzliche Haftpflichtversicherung des Arbeitgebers an. Sie führt die Liste der Ansprüche und der vom Versicherer verlangten Unterlagen, verfolgt, was noch zu belegen ist, und bereitet das Begleitschreiben vor. Eine Kopie der Meldung mit Anhang lässt sich direkt aus der App per E-Mail an die Empfänger senden, aus Ihrem eigenen Postfach; Datenboxen und Portale der Versicherer bleiben bei einem Menschen.
Können wir das Unfallbuch der Vorjahre übernehmen?
Ja. Unfälle aus früheren Jahren werden aus einer Tabelle oder CSV-Datei hochgeladen. Die App erkennt die Spalten am Namen, zeigt eine Vorschau – was sie anlegt, aktualisiert und überspringt und warum – und schreibt erst nach Ihrer Bestätigung; das Rechtsregime wird für jeden Eintrag nach dem Unfalldatum bestimmt. Jahre, deren Übernahme sich nicht lohnt, können im Archiv bleiben – die App zeigt dann, dass sie fehlen und warum.
Wer sieht was?
Rollen werden Personen oder Gruppen aus Microsoft 365 zugewiesen. Die Fachkraft für Arbeitssicherheit führt die ganze Agenda, Vorgesetzte melden Unfälle und lesen das Unfallbuch, die Personalabteilung kümmert sich um die Entschädigung und sieht Verdienstnachweise, die Geschäftsleitung sieht nur eine Zusammenfassung ohne Namen, und die verletzte Person sieht nur ihren eigenen Fall. Was eine Rolle nicht sehen darf, ist auch über einen direkten Link nicht erreichbar – die Grenze setzen SharePoint-Berechtigungen durch, sie ist nicht nur in der Oberfläche versteckt.
Wie schnell können wir es einführen?
Die App ist aus einer konkreten Anfrage aus der Produktion entstanden, und wir führen sie mit dem ersten Kunden ein – der Umfang ist fertig und durchklickbar, den Einführungstermin stimmen wir also nach Ihrem Bedarf ab. Die Installation selbst in Ihr Microsoft 365 ist eine Sache von Stunden: Sie fügen die App Ihrer Umgebung hinzu, und beim ersten Laden entsteht alles Nötige. Schlüsselverzeichnisse, Empfänger von Benachrichtigungen und Arbeitsplätze richten wir gemeinsam im Auftaktworkshop ein.
Gilt das auch für Unternehmen in Deutschland oder Österreich?
Die App bildet die tschechische Rechtslage ab – das tschechische Arbeitsgesetzbuch, die Regierungsverordnung 322/2025 Sb. und das Portal der tschechischen Arbeitsinspektion. Für Standorte in Tschechien ist sie genau richtig. Die Unfallanzeige nach deutschem oder österreichischem Recht deckt sie nicht ab; sprechen Sie uns an, wenn Sie das brauchen.
Wie laufen Updates der Anwendung ab?
Sie laden das Paket nur ein einziges Mal in Ihren App-Katalog hoch. Neue Versionen werden danach automatisch geladen, und Ihr Administrator steuert sie direkt in der Anwendung – in den Einstellungen auf der Karte Versionsverwaltung kann er eine Version festlegen oder zu einer früheren zurückkehren. Kein wiederholtes Bereitstellen von Paketen: Wir liefern Verbesserungen laufend aus – ohne festgelegte Version erhält Ihre Website sie automatisch, mit festgelegter Version wechseln Sie, wann Sie möchten.